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Abendlust
Was für ein Tag. Im Büro ist der Teufel los und ich habe kaum einen Augenblick
Ruhe. Und dann noch dieser neue Typ aus der Werbeabteilung. Ein süßer Kerl, und
das weiß er verdammt genau. Beinnahe hätte er mich heute auch noch erwischt. Ich
bin gerade heute mittag ein wenig in Gedanken. Das vergangene Wochenende wandert
durch meine Gedanken. Gregor, der wieder einmal in der Stadt war. Vor meinem
inneren Auge sehe ich mich auf ihm reiten. Stundenlang hat sein Ding in mir
gesteckt und mich in meine tiefsten Tiefen erkundet. Und jetzt sitze ich in
meinem Büro und muß andauernd daran denken. Ich kann einfach nicht anders.
Plötzlich gleitet meine rechte Hand einfach so zwischen die Beine. Gut, das ich
nur einen kurzen Rock anhabe. Es ist aufregend im Büro zu sitzen und langsam die
Finger spielen zu lassen. Gerade hat mein Daumen durch den String meine Lippen
berührt und ich fühle die unglaubliche Feuchtigkeit, da poltert er ohne
Anklopfen in mein Büro. Er wirft mir einige Akten auf den Schreibtisch. Hastig
ziehe ich meine Hand zurück. Das war knapp. Spöttisch schaut er in mein
gerötetes Gesicht. Ahnt er etwas oder hat er etwas gesehen? Ich versuche meine
Selbstsicherheit wiederzufinden. Der Tag zieht sich, aber jetzt geht es endlich
nach Hause. Ich werde eine warme Dusche nehmen und mich dann gemütlich auf mein
Sofa legen und dabei genüßlich meine Beine ausstrecken. Endlich fällt die Tür
hinter mir zu und ich bin in meinem Reich. Die Tasche landet auf dem Boden und
schon bald liegt der Mantel daneben. Wenn doch nur jemand da wäre. Gregor ist
nicht da, mein Kollege ist nicht da, keine Freundin in Reichweite. Ich sehne
mich nach Gesellschaft, mein Körper hungert nach Zärtlichkeiten. Das warme
Wasser der Dusche prasselt auf meinen Körper. Meine Hände gleiten über meine
nasse Haut, greifen nach meinen Brüsten, kneten sich kraftvoll. Meine Nippel
werden augenblicklich hart. Ich habe es immer geliebt, wenn man fest nach meinen
Brüsten greift. Ich lehne an der Kabinenwand und bringe mich unerbittlich hoch.
Warum ist niemand da, dem ich diese Show zeigen kann? Der mich anfeuert, sagt
was er sehen will. Aber ich bin alleine. Ein Abend auf dem Sofa unter der Decke
mit einem Glas Wein. Das warme Wasser läuft in Rinnsalen über meine Haut und
sammelt sich zwischen meinen Beinen. Meine Möse verzehrt sich vor Lust, meine
Lippen sind geschwollen und leicht geöffnet. Schnell flüchte ich aus der Dusche,
trockne mich ab und kuschele mich auf das Sofa. Unmerklich reiben sich meine
Beine aneinander und ich muß an meine Jugend denken, als ich meinen Schoß
ungeniert an meinem Fahrradsattel gepreßt habe und der harte Sattel immer für
Überschwemmungen zwischen meinen Beinen gesorgt hat. „Fick mich doch endlich!“
Ich keuche es aus mir heraus, aber niemand ist da, der es hören kann. Das
Telefon denke ich, warum nicht das Telefon. Eine nette Stimme und ein
aufregendes Gespräch. Wenigstens das brauche ich jetzt. Ich greife nach dem
Mobilteil und wähle eine Nummer. Schon öfter habe ich sie in der letzten Zeit
gewählt. Jetzt brauche ich sie wieder. „Na Baby, bist du heiß?“ Tief und
melodisch ist die Stimme. Wo bin ich gelandet? Wer ist er? Ich räuspere mich,
eigentlich mag ich diese direkte nicht. Aber in diesem Moment trifft er genau
meinen Geschmack. „Brauchst du einen Mann der es dir besorgt?“ Höre ich da einen
etwas spöttischen Tonfall? Egal, ich will das Gespräch fortsetzen. „Also sag
mir, was du brauchst!“ Er wird etwas ungeduldig. Reicht ihm mein leichtes
Keuchen nicht, das er doch hören muß. „Ich höre dich genau“, redet er weiter.
„Bist du eine die nur zuhört, oder höre ich deine Stimme auch mal?“ Ich reiße
mich zusammen. Zeig Initiative, Isabelle. Ich treibe mich selbst an. „Weißt du,
ich kenne dich nicht und ich weiß nicht wie du aussiehst“, sagt er, „aber das
ist mir jetzt auch egal. Ich bin nämlich heiß auf eine Frau.“ Er keucht und ich
keuche auch. „Irgendeine Frau, der ich am liebsten meinen Schwanz zeigen würde…
Magst du harte Schwänze?“ „Ja“, antworte ich leise. „Endlich sagst du was!“
„Liegst du irgendwo entspannt?“ Ich antworte wahrheitsgemäß. „Auf dem Sofa, ich
liege auf dem Sofa.“ Er lacht leise. „Stell dir vor…“ Er macht eine Pause. „Was
soll ich mir vorstellen“ frage ich zögernd. „Stell dir vor, ich stehe vor dir…“
Wieder eine Pause. „Ich stehe vor dir mit gespreizten Beinen und aus meiner Hose
ragt mein Schwanz, hart und fest.“ Ich keuche laut auf. „Stell es dir vor!“ „Oh,
ja.“ Meine Stimme überschlägt sich fast. „Weißt du, mein Ding ist nicht klein!“
Seine Stimme wird plötzlich ganz schmeichlerisch. „Stell dir vor ich wichse mich
und schaue dir zu wie du mit deinen Händen deine Titten und Möse bearbeitest.
Das sehe ich nämlich sehr gerne, wenn ein Mädchen das vor meinen Augen macht.“
Ich höre seinen scharfen Atem. „Ich würde es machen, ich würde es für dich
machen“, flüstere ich. „Ich weiß, Baby. Du würdest das gerne für mich machen,
denn es würde dir Spaß machen, mich noch mehr aufzugeilen… Du bist eine, die so
was bestimmt gut kann, Männer aufgeilen!“ Meine Hände greifen fest in meine
Brüste, kneten sie fast brutal durch. Meine dicken Nippel sind rot und prall,
als habe ein Mann lange an ihnen gelutscht. „Weißt du“, säuselt er mit leiser
Stimme, „ich weiß noch nicht was ich mache. Vielleicht stehe ich nur, schaue dir
zu, wie du es dir machst und wichse mich dabei. Irgendwann spritze ich dir dann
einfach ins Gesicht…“ Wieder eine Pause. Rede weiter, rede weiter, flehe ich
innerlich. „Vielleicht aber schiebe ich dir auch mein Ding erstmal in den Mund…“
Der Mann bringt mich um den Verstand. „Kannst du tief schlucken, komm sag es
mir.“ „Nicht sehr“, keuche ich. „Dann müssen wir das unbedingt üben. Ich mag es
nämlich, wenn eine Lady ein gutes Stück von meinem Schwengel im Mund stecken
hat. Stell es dir vor, Süße. Stell es dir vor!“ Ich stelle es mir vor und wie
ich es mir vorstelle. Meine Hände gleiten wild über meinen Körper, schieben sich
zwischen meine Beine. Ich öffne meine Schenkel, ein Bein hängt vom Sofa herab,
das andere habe ich über die Lehne gelegt. „Ich bin so offen für dich“, keuche
ich während ich mir drei Finger in meine Muschi bohre, sie spreize und mir die
Finger tief reinramme. Lauter und lauter wird mein Stöhnen. „Ich werde meinen
Schwanz lieber in deine Möse jagen, anstatt in deinen Mund“, sagt er. „Den kann
ich mir später vornehmen. Dann lasse ich mir meinen Schwanz von dir
sauberlecken.“ „Gib ihn mir, gib ihn mir… Fick mich, fick mich endlich!“ Er
stöhnt wie ein Tier. „Ich striegele meinen Schwanz für dich. Er ist schon
blutrot. Und den werde ich dir gleich in deine Möse stecken und dich bumsen.
Tiefer und tiefer in dich bohren…“ Ich laufe aus. „Ja bitte, gib es mir mach es
mir doch. Mach mit mir, was du willst!“ Er kichert plötzlich. „Genau das werde
ich, Süße. Gleich werde ich meine Soße für dich verspritzen!“ Meine Möse bebt
und ich schwimme. Alles ist naß zwischen meinen Beinen. Das Blut drückt immer
fester in meine Lippen. Nur noch ein paar Bewegungen und ich bekomme einen
Orgasmus. „Ich pumpe dich voll, Baby!“ Mehr sagt er nicht, aber das reicht auch.
Ich presse meine Finger in meinen Schoß, kralle sie tief in meine Haut und lasse
mich treiben. Wenn er jetzt nach meiner Adresse fragen würde, würde ich sie ihm
geben. Ich will ihn, ich will ihn hier und jetzt. Wir stöhnen und sein Samen
pumpt mit meinem Orgasmus zusammen. Fiebrig schaue ich auf meinen verschwitzen
Körper und ich spüren seinen heißen Samen in mir. Ich bin mir sicher, er ist in
mir gekommen.
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