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Die Spiele einer Frau.
„Warum schiebst du ihn mir nicht endlich rein. Stell dir vor, du schiebst ihn mir rein.“ Ihre Stimme klingt unglaublich sinnlich. Er hört ein leises Stöhnen aus der Telefonleitung. „Weißt du, ich liege gerade hier auf meinem Bett. Ich habe nur noch einen weißen Slip an und meine neuen hochhackigen Stiefel.“ Nach einer Pause. „Und ich würde es jetzt so gerne mit dir treiben. Macht dich Telefonerotik auch immer so geil wie mich?“ Er hört durch das Telefon, wie sich die Frau auf dem Bett bewegt. „Was hast du gemacht?“ Seine Stimme ist leise. „Willst du das wirklich wissen“, haucht sie zurück. „Ja, ja, sicher.“ „Ok, ich sage es Dir!“ Plötzlich hört er ein lautes Summen durchs Telefon. Dann wieder ihre Stimme. „Ich habe mir gerade einen Dildo genommen. Ich liege jetzt auf dem Rücken, Knie aufgestellt und Beine ganz breit gespreizt. Kannst du dir das vorstellen?“ Sie macht eine kleine Pause. „Schade, das du nicht da bist. Dann könntest du mich jetzt lecken. Oder macht dir so was keinen Spaß?“ Sie hört seinen Atem durchs Telefon. Schon immer hat es sie angemacht, den erregten Atem von unbekannten Männern zu hören. Sie liegt dann auf ihrem Bett, stellt sich vor, wie die Männer an der anderen Seite der Line wohl sind. Sind sie nackt oder haben sie ihre Hose an und ihre Männlichkeit ragt nur aus dem Hosenschlitz heraus – hart und bereit. Männer haben sie schon immer fasziniert. Sie redet gerne mit ihnen, geilt sich gerne mit ihnen zusammen auf, macht sie heiß und lässt sie an ihrer eigenen Lust teilhaben. Sie erinnert sich immer noch an das erste Mal, als sie Telefonerotik gemacht hat. Damals war es ihr Freund, der beruflich in Amerika war. Sie hatten eine halbe Stunde telefoniert und es war unglaublich gewesen. Nie war sie so nass gewesen wie damals. Sie brauchte etwas Anlauf, damit es wirklich geil für sie war und die Männer, die sich diese Zeit mit ihr nahmen, wurden mit einem ihrer unglaublich intensiven Orgasmen belohnt, bei denen man das Gefühl hatte, ihr Saft würde gleich durch den Telefonhörer sprudeln. Und es war nicht einmal gespielt. Es machte sie wirklich geil, mit fremden Männern am Telefon ihrer geheimsten Fantasien auszuleben, mit ihnen Dinge zu tun, die sie noch nie getan hatte und die sie mit einem realen Gegenüber vielleicht auch nie tun würde. Auch wenn die meisten Anrufer erst skeptisch waren, ob sie auch wirklich Lust empfand, lebte sie jedoch voll auf am Telefon. Sie kannte viele Frauen, denen es ähnlich ging, denen es Spaß machte, sich über die intimsten Einzelheiten am Telefon auszutauschen. Heute war wieder ein Tag, an dem es besonders gut war. Die leise, zögernde Stimme des Mannes erregte sie und vor ihrem inneren Auge sah sie ihn jetzt vor ihrem Bett sitzen und seine Augen hingen gebannt zwischen ihren gespreizten Beinen und ihren dunklen Schamhaaren, die sich durch den dünnen Stoff des String abzeichneten. „Hast du deinen Schwanz aus der Hose?“ Sie hörte sein Keuchen. „Ja, ich mache es mir!“ Sie kicherte etwas. „Gut!“ Das mag ich! Ich mag es, wenn ich Männer so geil mache, dass sie sich einen runterholen für mich.“ Eine kleine Pause. „Weißt du, dass das ein unglaubliches Kompliment für mich ist, wenn einer wegen mir einen steifen Schwanz bekommt. Als kleines Mädchen hatte ich mal einen Reitlehrer, der hat immer ein hartes Ding bekommen, wenn er meinen Arsch in der Reithose sah.“ Sie lachte wieder auf. Es war ein warmes Lachen, das dem Mann gefiel. „Ich habe nämlich einen kleinen, sehr knackigen Arsch. Man sagt ja, Reiterinnen wären die besten Liebhaberinnen im Bett? Hattest du schon mal eine Reiterin?“ Sie räkelte sich auf ihrem warmen Lacken, die Füße weit gespreizt. „Wie nass und offen ich für dich bin. Weißt du, ich habe Spiegel an der Wand und kann mir jetzt in diesem Augenblick direkt selbst in die Möse schauen. Sie ist etwas geöffnet.“ Der Mann hörte gebannt zu. Seine Gedanken waren bei ihr, bei dem schwarzen, großen Dildo, den sie ihm vorhin beschrieben hatte. Gleich würde sie ihn sich hineinstecken. Sie sagte, sie mag das große Ding in ihr, wenn sie es immer weiter in sich hinein schiebt, bis es sie ganz ausfüllt. Sie sagte, bei Männern ist ihr die Größe nicht so wichtig, aber bei solchen Kunstdingern möchte sie völlig ausgefüllt sein. Sie ruft ihn aus seinen Träumen zurück. „Los komm, Süßer. Fass dich an, mach es dir, während wir weiterreden. Ich schiebe mir nämlich auf gerade etwas hinein. Ich bin schon so offen und feucht. Weißt du, ich telefoniere gerne mit dir. Deine ruhige Art gefällt mir. Ich mag Männer, die nicht gleich losstürmen und über eine Frau herfallen. Ich mag, wenn sie erst schauen und genießen. Ich zeige mich gerne, mag es wenn ein Mann mir zuschaut. Ich stelle mir immer beim Telefonsex vor, wie sich der Mann langsam sein Ding verwöhnt. Komm beschreib es mir ganz genau, was du machst.“ Gebannt hört sie ihm jetzt zu. Dabei schiebt ihre freie Hand ganz sanft das schwarze Gummiding weiter in ihren Schoß. Sie ist unglaublich nass. Seine Stimme macht sie an. Jetzt ist das Ding tief in ihr. Es schaut kaum noch etwas heraus. Lustschauer schütteln sie. Unglaublich, aber Telefonsex ist einfach das Beste. Hier kann sie ihren Sehnsüchten und Träumen freien Lauf lassen. Sie spürt ihre Lust, hört sich stöhnen. Sie drückt ihre Beine fest zusammen, um das Ding in ihr noch deutlicher zu spüren. Dabei hört das aufgeregte Stöhnen des Mannes. Es ist gleich soweit. Gleich kommt auch sie. Als sie ihm das sagt, erzählt er ihr wie kurz davor er ist. Ihr Atem wird schneller. Sie schließt ihre Augen und konzentriert sich nur noch auf ihre eigene Lust und die Stimme des Mannes, der sie so erotisiert. Dann spürt sie ihre Lust in warmen Wellen in sich aufsteigen. „Komm, komm! Spritz mir deinen Samen auf die Brüste. Ich will deine Geilheit fühlen!“ Und fast ist es ihr, als fühle sie, wie sein Saft ihre Haut benetzt. Langsam kommt sie wieder zu Atem, fängt sich wieder. Zögernd fragt sie: „Bist du noch da?“ Sie hört seine Stimme. „Schön, das du nicht gleich aufgelegt hast. Wenn du willst erzähle ich dir beim nächsten Mal, was mir so alles mit dem Reitlehrer passiert ist und du musst mir unbedingt deine aufregendsten Erlebnisse erzählen. Ich bin einfach sehr neugierig auf Dich!“
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