Telefonsex Domina

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Heiße Story zum Thema Telefonsex Domina

Sklavin für einen Abend

„Aber Herr, hier vor allen Leuten?“ Die Stimme, die aus dem Telefon kommt, lässt keinen Widerspruch zu. „Ja, hier vor allen Leuten! Knie dich hin und dann mach endlich deine Bluse auf.“ Es ist unglaublich, wie nah er schon nach wenigen Worten meinen Sehnsüchten kommt. Das gibt es doch nicht. Wir kennen uns doch erst seit ein paar Minuten hier am Telefon. Irgendwie habe ich es einfach mal gewagt und eine Sexhotline anzurufen. Und hier haben wir uns auch kennen gelernt. Er hat mich sofort in Erregung versetzt. Seine tiefe Stimme, seine Wünsche, die er direkt und ohne falsche Scham beschreit. In meinem Kopf läuft sofort der reinste Porno ab. Was Telefonsex alles auslösen konnte – unglaublich.Zwar hatt ich schon Erfahrung mit Telefonsex Domina, aber einem Herren hatte ich noch nie gehorscht. „Knie dich hin und mach endlich deine Bluse auf.“ Seine Stimme hallt immer noch in meinem Kopf. Wie stolz ich darauf wäre, diesem Fremden von der Telefonhotline jetzt meine Brüste zu zeigen. Hübsche Brüste habe ich, voll und rund, gekrönt von großen, dunklen Warzen, die immer sehr schnell stehen. Und nun soll ich hier vor allen seinen Freunden auf die Knie gehen und meine Bluse aufmachen. „Zeig uns deine Möpse. Oder soll ich dir erst einmal den Hintern versohlen?“ Ich erschrecke. „Nein. Nein. Ich mache ja schon!“ Im Gedanken sacke ich auf die Knie und schaue den Männern auf den Schritt. Höher zu schauen traue ich mich nicht. Einige von ihnen haben schon jetzt mächtige Beulen. Dann beginne ich langsam meine Bluse aufzuknöpfen und schon bald können sie meine vollen, runden Brüste durch den transparenten Stoff des BH sehen. Zwei Männer greifen sich an die Hose, massieren ungeniert ihr Ding. Seine Stimme reißt mich aus meinen Träumen. „Und wehe du machst es dir in der Zeit, wo wir beiden Domina Sex haben. Das gehört sich nicht für Sklavinnen!“ Wieso konnte er wissen, dass sich eine meiner Hände gerade zwischen meine Beine verirrt hatte? War er Hellseher? Ertappt zog ich die Hand sofort wieder weg. „Los, weg mit dem BH!“ Ich klinke mich wieder in das Kopfspiel ein und ziehe den Stoff meines BH zur Seite. Meine vollen Brüste hängen jetzt frei und jeder sieht meine erregten Nippel, die ungeniert nach vorne ragen. Würde sie doch jetzt nur einer anfassen, mit ihnen spielen, sich an meinen Körper aufgeilen. Aber sie stehen nur da und beobachten mich. Der Fremde am Telefon erzählt mir haarklein, was für Typen er eingeladen hat für diesen Abend. Kerle für die eine Frau ein Stück Fleisch ist, das sie benutzen können, wie sie wollen. Der Kerl erzählt es mir einfach so, als wäre das das normalste auf der Welt, als würde er über Fußballspiel reden. „Los zeig uns, wie du deine Möpse massierst!“ Wieder einer seiner Befehle. Ich fasse es nicht. Ich liege auf meinem Bett, mache Telefonsex und es ist, als würde ich jetzt direkt vor ihnen knien. Ich schließe die Augen, spüre den Blick der Männer auf mir, höre deutlich, wie Reißverschlüsse aufgezogen werden und Schwänze aus der Hose gezerrt werden. Ich schaue nicht hin, lege meine Hände auf meine Brüste und massiere sie langsam. Ich grabe so gerne meine Hände in meine vollen Brüste. Es ist unglaublich scharf, wenn ich das volle Fleisch spüre, sie reize und an den Nippeln spiele. Meine Brüste sind sehr sensibel. Wenn man sie berührt gehen sofort heiße Wellen der Lust durch meinen Körper. Ich spüre unter dem Blick der Männer, wie meine Säfte immer mehr meine Möse nässen. Verdammt, wenn mir jetzt einer unter den Rock schauen würde, würde er sehen, wie nass ich schon bin. Mein ganzes Höschen muss schon schwimmen. „Los heb sie an. Leck Deine Titten!“ Schnell komme ich seinem Befehl nach. Ich drücke meine Brüste zu meinem Gesicht und meine Zunge züngelt über das feste Fleisch. Dann sauge ich an einem meiner Nippel. Meine Freunde finden es geil, wenn ich das mache. Während ich das mache, spüre ich plötzlich einen schmerzvollen Stich, der sich über meinen Brüsten ausbreitet. Immer weiter breitet er sich aus. „Genau, ich ziehe dir die Peitsche über deine Möpse.“ Seine kalte Stimme am Telefon bringt mich fast zum Rasen. Sein kaltes Lachen klingt durch den Hörer. „Ich mag Sklavinnen mit gestriemten Möpsen! Das macht mich an.“ Ich liege hier auf dem Bett und dieser Mann bringt mich zur Raserei. Es ist so direkt und real. Ich kann mich ihm nicht entziehen. Unwillkürlich muss ich mit meiner Muschi spielen. Ich bin so geil. Dieser Typ am Telefon macht mich einfach nur an. „Los Sklavin, schau hoch… Was siehst du?“ Ich hebe meinen Kopf und sehe sie vor mir. Er steht in der Mitte, die schwarze kurze Peitsche mit einem unglaublich dicken Griff, der wie ein Dildo gearbeitet ist, in der Hand. Daneben stehen die fremden Typen, die er eingeladen hat für diesen Abend. Ich zähle neben ihm sieben weitere Personen. Aus ihren Hosen ragen ihre Schwänze – große, harte, dicke Dinger mit den ersten Sehnsuchtstropfen auf den Eicheln. „Ja genau, Sklavin. Wir stehen alle vor Dir.“ Seine Stimme bebt jetzt. „Und weißt du was ich gleich mit dir machen werde?“ Er macht eine bedeutungsvolle Pause. „Gleich werde ich dich packen und dich bäuchlings dort über die Holztruhe werfen. Und dann werde ich dich fesseln und dir den Arsch versohlen. Alle werden es sehen, was ich mit dir mache. Und dann können sie dich ficken, solange sie wollen.“ Mein Kopf verarbeitet kaum, was ich höre. Es ist doch nur Telefonsex, denke ich kurz. Aber er ist so nah. Lustvoll greifen meine Finger in meinen Schoss und ich bäume mich auf, stöhne in den Hörer hinein, auch wenn er es mir verboten hat. Kehliges Lachen klingt plötzlich aus dem Telefon. „Und weil du wieder nicht gemacht hast, was ich dir gesagt habe, werde ich dich nachher an die Wand ketten und deine Nippel mit richtig netten Klammern verzieren.“ Ertappt ziehe ich meine Hand zurück und versuche ruhiger zu atmen. Mein Mund ist trocken und als ich mich gefangen habe, krächze ich mit leiser Stimme. „Ja, Herr. Ich bin deine Sklavin. Mach mit mir was du willst.“ Wieder höre ich sein Lachen. Dann hebt er die Peitsche. Ich kann es deutlich spüren, selbst durchs Telefon.

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